| Formelzeichen | hFaP0* |
|---|---|
| Einheit | - |
| Attribut-ID | utilized_addendum_coefficient_rack |
| Numerische ID | 3054 |
| Datentyp | PMDouble |
Eine Protuberanz am Werkzeug kann definiert werden, um einen Unterschnitt am Zahnrad zu erzeugen. Mit diesem Unterschnitt reduziert man die Gefahr einer Bearbeitungskerbe bei der Feinbearbeitung.
Es gibt folgende Eingabemöglichkeiten:
| prP0 | Protuberanzbetrag am Werkzeug-Bezugsprofil |
| hprP0 | Protuberanzhöhe am Werkzeug-Bezugsprofil |
| hFaP0 | Kopfformhöhe am Werkzeug-Bezugsprofil |
| αprP0 | Protuberanzwinkel am Werkzeug-Bezugsprofil |
| SP0 | Zahndicke an der Referenzlinie des Werkzeug-Bezugsprofils |
| mnP0 | Normalmodul des Werkzeug-Bezugsprofils |
In der Literatur wird häufig empfohlen einen Unterschnitt zu vermeiden, da er den Zahnfußquerschnitt schwächt und die Zahnfußtragfähigkeit reduziert. In der Praxis verwendet man Protuberanzwerkzeuge, um Bearbeitungskerben im Zahnfuß zu vermeiden. Diese Kerben können eine signifikante Spannungsüberhöhung bewirken und die Zahnfußtragfähigkeit deutlich verringern. Der Einfluss der Kerbe lässt sich in der Workbench mit Hilfe des lokalen Berechnungsverfahrens "Zahnfußspannung BEM" untersuchen.